Das Energie-Tagebuch des Hauses – verständlich, vergleichbar und technisch belastbar.
Preise und Vergütungen werden getrennt von den Messdaten bewertet.
Volleinspeiseanlagen werden in ihrem jeweiligen Zeitraum separat vergütet und nicht als Eigenversorgung des Hauses gerechnet. Geschätzte Altpreise bleiben deutlich als Schätzung markiert.
Bekannte Historie: PV 2000 bis Mai 2021, PV 2004 bis April 2024, BHKW-Vergütung bis 2020 und Heizölsteuer-Rückerstattung.
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Hausleistung: Netzbezug − Einspeisung + PV + BHKW + Batterie. EG und OG/DG sind nur Unterzähler und dienen höchstens als gekennzeichnete Untergrenze.
BHKW: Betriebsstunden × 1,79 l/h und × 10,4 kWh/h.
Hausstrom historisch: Netzbezug Hausanschluss + selbst genutzte PV-/BHKW-Energie. Historische Volleinspeiseanlagen werden bis zu ihrer Umstellung aus Hausverbrauch und Autarkie herausgerechnet.
Heizwärme: Nutzwärme ausschließlich WMZ EG + OG/DG. Der E-Heizstab wird mit 1 kWh Strom = 1 kWh Wärmezufuhr in den Puffer separat auf der Zufuhrseite ausgewiesen und nicht nochmals zu den WMZ addiert.
Bilanzlücke: Das Splitgerät OG/DG heizt und kühlt direkt, wird aber weder elektrisch noch thermisch separat erfasst.
Die Linien zeigen die Größenordnung der Jahresenergie. Fehlende Quellen werden automatisch ausgelassen.
Jahre werden nicht nur absolut verglichen. Die Heizungsbewertung nutzt Außentemperatur und Heizgradtage, sodass ein kalter Winter nicht automatisch als schlechter Anlagenbetrieb bewertet wird.
Ausgaben sind tatsächlich zu zahlende Strom-, Heizöl- und energierelevante Grundkosten. Einnahmen sind Einspeisevergütungen und Erstattungen. Vermiedene Kosten sind kein ausgezahlter Betrag, sondern der Wert des selbst genutzten Stroms.
Fehlt ein Preis, bleibt die Energiemenge korrekt. Der Zahlungsfluss wird dann als Teilwert gekennzeichnet.
Messwerte und Energiemengen bleiben exakt. Das Kostenvertrauen bewertet nur die hinterlegten Strom-, Heizöl- und Vergütungspreise. Alte Schätzwerte werden nicht als Cent-genaue Rechnungsbeträge ausgegeben.
Livewerte aus den angegebenen IP-Symcon-Leistungsdatenpunkten. Sie dienen der Zustandsanzeige und werden nicht zusätzlich zum Hausverbrauch addiert.
Rest = Hausverbrauch minus vollständig vorhandene Einzelverbraucher. Darin stecken unter anderem Kochen, Beleuchtung, IT, weitere Steckdosen und das nicht separat gemessene Splitgerät.
Strom: siehe Kennzahlen
Die Arbeitszahl nutzt die gemessene Wärmemenge der Wärmepumpe.
Strom, Laufzeit und Starts werden gemessen. Heizölverbrauch und Wärmeerzeugung werden automatisch aus den Betriebsstunden berechnet.
Wärmezufuhr: Wärmepumpe, BHKW, Solarthermie und E-Heizstab. Nutzwärme: ausschließlich WMZ EG + OG/DG. Die Differenz kann Warmwasser, Puffer-/Verteilverluste und zeitliche Verschiebungen enthalten. Das direkte Splitgerät OG/DG ist nicht erfasst.
Jeder Tag wird nach Autarkie eingefärbt. Dunkler bedeutet mehr Eigenversorgung; Rot markiert fehlende Daten.
Verglichen wird mit den vorherigen Wochen. Wetter- und Anlagenkontext bleibt in der Bewertung sichtbar.
Heizkurvenänderungen, Wartungen, neue Geräte oder PV-Erweiterungen bilden eine nachvollziehbare Chronik.
Jeder Tageswert trägt Anzahl Messpunkte, erwartete Messpunkte und Abdeckung. Fehlende oder unvollständige Tage werden nicht verborgen und im Jahresbericht gekennzeichnet.
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